Angebote zu "Peter" (25 Treffer)

Die Sixtinische Auktion - Peter Watson
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Stand: Sep 14, 2018
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Die Sixtinische Auktion. Thriller. ( ECON Belle...
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Stand: Sep 14, 2018
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Online-Auktionen und Wettbewerbsrecht als Buch ...
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Online-Auktionen und Wettbewerbsrecht:Schriften zum Wirtschafts- und Medienrecht, Steuerrecht und Zivilprozeßrecht Till Dunckel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Zur Anwendbarkeit des § 156 BGB sowie zur Inhal...
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Zur Anwendbarkeit des § 156 BGB sowie zur Inhaltskontrolle bei Privaten Online-Auktionen:Europäische Hochschulschriften Recht / Reihe 2: Rechtswissenschaft / Series 2: Law / Série 2: Droit Kathrin Heitbaum

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Stand: Sep 14, 2018
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Different Thinking!
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Auch im Business gilt: wer wagt, gewinnt! Denn Different Thinking mit System ist das Geheimnis ungewöhnlich erfolgreicher Unternehmen. Das haben Anja Förster und Peter Kreuz in ihrer Analyse von 200 Unternehmen aus aller Welt herausgefunden. Das sind die Grundprinzipien des Erfolges: Stellen Sie Ihre Strategien in Frage! Suchen Sie neue Märkte! Gestalten Sie Ihre Produkte radikal neu! Erfinden Sie ganz neue Preise und Erlösmodelle! Wie Sie die insgesamt 17 Erfolgsprinzipien systematisch und gezielt umsetzen, wird anhand einer Vielzahl von internationalen Best-Practice-Beispielen und Tipps erläutert. Lassen Sie sich zum Beispiel von Geschäftsmodellen anderer Branchen inspirieren. Die deutsche Zollverwaltung macht Online-Auktionen à la Ebay - und nimmt mit gepfändeten und beschlagnahmten Produkten vom Plüschtier bis zum Segelboot jede Menge Euro ein. Freuen Sie sich auf ein geballtes Paket von Ideen und Different-Thinking-Methoden für Ihren Arbeitsalltag - fundiert, spannend und praxisnah!

Anbieter: buecher.de
Stand: Aug 27, 2018
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Frequenzallokation in der Telekommunikation als...
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Frequenzallokation in der Telekommunikation:Ökonomische Analyse der Vergabe von Frequenzen unter besonderer Berücksichtigung der UMTS-Auktionen Forschungsergebnisse der Wirtschaftsuniversität Wien Stefan Felder

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Family Guy - Der dicke Mann und das Meer
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Auf der Suche nach einem neuen Job, entschließt Peter sichFischer zu werden. Bei einer Auktion ersteigert er für 50.000 Dollarein Boot, aber um dies bezahlen zu können, muss er einen Kreditaufnehmen. Doch es gelingt ihm nicht, die jeweils fälligen Zinsenzu bezahlen, sodass die Bank sein Haus kurzerhand verkauft. Umdie 50.000 Dollar aufzutreiben, um sein Haus zurückzukaufen,erklärt er sich bereit, einen riesigen Mörderfisch zu fangen und zutöten. Zusammen mit seinen Freunden, Quagmire, Joe und Clevelandfindet er auch diesen Fisch, doch es stellt sich heraus, dass es sichdabei um einen Fisch Roboter handelt.

Anbieter: Maxdome
Stand: Aug 22, 2018
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Steuerung der Leercontainerströme als Buch von ...
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Steuerung der Leercontainerströme:Simultane, dezentral koordinierte Allokation verfügbarer Ressourcen auf Basis der Vickrey-Auktion Wertschöpfungsmanagement / Value-Added Management Matthias Bastian Theubert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Gezeichnet Walt Disney? Donald, Micky und ihre ...
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INHALT Über die Ausstellung ´´Gezeichnet Walt Disney? Donald, Micky und ihre Väter´´ 5 Von Ina Brockmann Ausstellungskritik: Ente gut, alles gut - Eine Ausstellung setzt den Chefzeichnern des Disney-Konzerns ein Denkmal 16 Von Christian Schröder THE BUSINESS MAN - Walt Disney und Walt Disney 22 Von Peter Reichelt und Harald Havas THE MOUSE MAN - Floyd Gottfredson und das Mausiversum 52 Von Peter Reichelt und Harald Havas THE OTHER DUCK MAN - Al Taliaferro und der tägliche Donald 83 Von Peter Reichelt THE DUCK MAN - Carl Barks und die verentete Welt 137 Von Wolfgang J. Fuchs Wie die Buch-Biographie über Carl Barks entstand 157 Von Peter Reichelt Enten in Öl - Die Duck-Gemälde von Carl Barks 162 Von Wolfgang J. Fuchs 1994 - Carl Barks auf Deutschland-Tour 168 Von Wolfgang J. Fuchs Ente gut, alles gut - Erpel wie du und ich: Eine Ausstellung setzt den Chefzeichnern des Disney-Konzerns ein Denkmal Die Ausstellungskritik in Der Tagesspiegel/Berlin - 16. Januar 1999 Von Christian Schröder Der 16. September 1934 gehört zu den bedeutendsten Daten der neueren Kunstgeschichte. An diesem Tag betrat ein Held zum ersten Mal die Bühne, dem noch niemand ansehen konnte, dass er einmal zu den prägenden Gestalten des Jahrhunderts zählen würde. Er hatte riesige, spiegeleiförmige Augen, einen überbreiten Mund, trug den Matrosenanzug über einem birnenartig zulaufenden Körper, und er sagte: ´´Quak!´´ Sieger sehen anders aus. Aber auf genau so einen Tölpel hatte die Welt gewartet. Der erste Auftritt von Donald Duck, der zuvor bereits durch den Zeichentrickfilm ´´The Wise Little Hen´´ gewatschelt war, wurde in der Comicserie ´´Silly Symphonies´´ zu einem Triumph. Die Leser des in Hunderten von amerikanischen Sonntagszeitungen verbreiteten Comics bedrängten die Verlage, dass sie diesen Erpel öfter sehen wollten. Donald Duck stieg zur Hauptfigur der Reihe auf, die dann ab dem Sommer 1937 seinen Namen tragen sollte. A Star was born. Die Erschaffung des Donald dokumentiert eine kleine, aber vorzügliche Ausstellung, die derzeit im Koblenzer Ludwig Museum zu sehen ist. Unter dem Titel ´´Ente gut - alles gut´´ setzt die Schau drei Künstlern ein Denkmal, die lange im Schatten von Walt Disney standen: Carl Barks, Floyd Gottfredson und Al Taliaferro. Das Universum von Entenhausen, dessen Bewohner heute von Sidney bis Singapur, von Paris bis Peking bekannt und beliebt sind, entstammt in seinen wesentlichen Teilen der Phantasie dieser drei Herren. Sie entwickelten die erstmals in den Trickfilmen aufgetauchten Figuren weiter, erfanden neue Helden hinzu, ersannen die Storylines, Dialoge und Gags der Geschichten und zeichneten, tuschten und kolorierten selber Zehntausende der Strips. Doch der Ruhm ihrer Arbeit blieb den Chefzeichnern des kalifornischen Unterhaltungskonzerns lange Zeit versagt. Ihre künstlerische Handschrift verschwand hinter der Corporate Identity des Studios. Die Fans sollten glauben, dass jeder Comic von Walt Disney persönlich stamme. Deshalb tauchten die Namen der Zeichner niemals in den Heften auf, deshalb verbot ihnen ihr Arbeitgeber, die Originale ihrer Zeichnungen zu signieren, als Sammler dafür horrende Summen boten. Dabei war ihre Entlohnung lausig. Ursprünglich wurden die Beschäftigten der Comicabteilung viel schlechter bezahlt als die Angestellten des Zeichentrickstudios, bis dann die Gewerkschaft in den 1940er Jahren einen Tariflohn durchsetzte, der dem Mindestlohn eines Trickzeichners entsprach. Wöchentlich hatten die Zeichner ihre fertigen Strips abzuliefern, Urlaub machen durfte nur, wer vorgearbeitet hatte. Allein Carl Barks, der seine 1986 und 1969 verstorbenen Kollegen Gott-fredson und Taliaferro überlebt hat, konnte in seinen späten Jahren noch vom Kult profitieren. Die kitschig-grellen Gemälde, auf denen der Pensionär Donald, Daisy und Daniel Düsentrieb in Ölfarben festhält, erzielen auf Auktionen fünfstellige Dollarbeträge. Von einem überdimensionalen Porträt des Fotografen Gottfried Helnwein blickt der Vater von Dagobert Duck auf die Vitrinen der Koblenzer Ausstellung hinab: ein freundlich dreinschauender alter Herr mit dicker Hornbrille und buschigem Bart. Barks lebt 97-jährig in Oregon und erfreut sich, so heißt es, bester Gesundheit. Als Barks 1935 von der Satirezeitschrift ´´Calgary Eye Opener´´ als Zeichner und Drehbuchschreiber ins Trickfilmstudio von Walt Disney nach Los Angeles wechselte, hatte sich Al Taliaferro - Jahrgang 1905 - dort schon vom Tuschezeichner des Micky-Maus-Strips zum Schöpfer einer eigenen

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Stand: Aug 27, 2018
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