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Monopoly Yu-Gi-Oh!
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MONOPOLY ist das berühmte Spiel um den großen Deal. MONOPOLY, das bekannteste und beliebteste Gesellschaftsspiel der Welt, trifft hier auf Yu-Gi-Oh! Yu-Gi-Oh ist eine der berühmtesten Manga-Serien, die nicht zuletzt wegen des sehr erfolgreichen Sammelkartenspiels weltweit bekannt ist. Die Geschichte des japanischen Zeichners Kazuki Takahashi, handelt von dem sechzehnjährigen Schüler Yugi Muto, der mit dem Zusammenbau eines ägyptischen Puzzles den Geist des Pharaos Atem - auch Yami Yugi genannt - freisetzt. Gemeinsam mit diesem muss er in verschiedenen Kämpfen die Welt vor dem Untergang bewahren. Viele Freunde, allen voran Katsuya/Joey, Hiroto/Tristan und Anzu/Téa, stehen ihm dabei unterstützend zur Seite. Das MONOPOLY Yu-Gi-Oh ist komplett im authentischen Yu-Gi-Oh-Manga-Style bebildert. Yu-Gi-Oh und MONOPOLY sind ein perfekter Match. Denn in beiden Originalen geht´s es ums Spiel, das Duell, den Wettkampf. Wer das Yu-Gi-Oh Sammelkartenspiel mag, wird auch das MONOPOLY Yu-Gi-Oh lieben.Werde der ultimative Duellant im MONOPOLY Yu-Gi-Oh. Wähle dein liebstes Millenniumsartefakt und beginne deine Reise durch eine Welt mächtiger Magie und uralter ägyptischer Legenden, auf der du Monsterkarten kaufst und Turniere gewinnst! Baue Spielzeugläden und Duellarenen, während deine Sammlung wächst, und die Duel Points werden dir nur so zuströmen! Handle mit deinen Gegnern und halte bei Auktionen dieAugen nach Schnäppchen offen - es gibt viele Wege, das zu bekommen, was du willst. Nimm dich vor Pegasusin in Acht und sei immer auf der Hut - nur einer kann gewinnen und alle anderen enden im Bankrott.MONOPOLY Yu-Gi-Oh! - die BesonderheitenDer Spielablauf ist der gleiche wie im klassischen MONOPOLY, aber im MONOPOLY Yu-Gi-Oh kaufst du Monsterkarten, Ägyptische Götterkarten und Turniere. Der Keltische Wächter steht zum Verkauf, der Zeitzauberer wechselt seinen Besitzer und den Schwarzen Tottenkopfdrachen gibt es plötzlich günstig zu kaufen. Die Schloßallee ist Exodia, die Verbotene, die Badstraße Kuriboh. Wer wollte nicht schon mal Hermos auf seiner Seite haben während die Konkurrenz in Kogos Arena auf das Dunkle Magiermädchen trifft oder beim Vorse-Plünderer kräftig zahlen muss? Bis auf die vier MONOPOLY-Eckfelder, die aus Gründen der Wiedererkennung in allen MONOPOLY-Editionen unverändert bleiben, ist dieses MONOPOLY komplett im Yu-Gi-Oh-Manga-Style. Die Bahnhöfe sind Ägyptische Götterkarten. Die Versorgungswerke wurden durch Turniere (Königreich der Duellanten und Battle-City-Turnier) ersetzt. Als Währung fungieren Duel Points (DP). Häuser und Hotels sind Spieleläden und Duellarenen. Aus Gemeinschafts- und Ereigniskarten wurden Zeit-für-ein-Duell-Karten sowie Du-bist-dran-Karten. Als Spieler wählst du eine von sechs exklusiven Sammler-Spielfiguren, die speziell für Yu-Gi-Oh -Fans angefertigt wurden. MONOPOLY - so wird´s gespielt In nur wenigen Stunden häufen sich sagenhafte Vermögen an. Familienväter werden zu skrupellosen Immobilienhaien. Kinder bauen Häuser und Hotels. Oma landet im Gefängnis, Mutti muss eine Hypothek aufnehmen. Das Leben tobt, - aber einmal ganz anders. Über 300 Millionen Mal wurde MONOPOLY verkauft und von ca. 750 Millionen Menschen bereits gespielt. In Deutschland ist MONOPOLY das beliebteste Familienspiel mit 85% Bekanntheit, mehr als jeder Zweite hat es schon einmal gespielt. MONOPOLY ist das erfolgreichste Spiel des 20. Jahrhunderts und einer der bekanntesten Markennamen der Welt. Seit über 80 Jahren wird MONOPOLY mit ungebremster Begeisterung gespielt. MONOPOLY wird in 103 Ländern und 37 Sprachen angeboten. Sogar Queen Elisabeth II. gilt als MONOPOLY -Fan. Begib dich mit MONOPOLY auf die berühmte Jagd nach den lukrativsten Grundstücken! Kaufe Straßen, Häuser und Hotels und werde zum Immobilienhai! Verhandle und feilsche auf deinem Weg an die Spitze! Die Stadt wird im Handumdrehen dir gehören! Schnappe dir die teuersten und exklusivsten Grundstücke auf dem Spielbrett und siehe zu, wie deine Einkünfte in die Höhe schnellen und deine Mitspieler Bankrott gehen. Du möchtest MONOPOLY-Millionär werden? AUF DIE PLÄTZE, FERTIG, KAUFEN!Jeder Spieler erhält ein festgelegtes Startkapital und besitzt eine Spielfigur, die sich zyklisch im Uhrzeigersinn auf dem Spielbrett bewegt. Dann wird mit Spielgeld investiert oder gehandelt. Der jeweilige Spieler wickelt folgende Schritte ab: Würfeln und die Figur bewegen, je nach Art des erreichten Feldes bestimmte Aktionen ausführen: Ausführen von Karten-Aktionen, An- und Verkäufe von

Anbieter: Expert Technomark...
Stand: Sep 7, 2018
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Gezeichnet Walt Disney? Donald, Micky und ihre ...
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INHALT Über die Ausstellung ´´Gezeichnet Walt Disney? Donald, Micky und ihre Väter´´ 5 Von Ina Brockmann Ausstellungskritik: Ente gut, alles gut - Eine Ausstellung setzt den Chefzeichnern des Disney-Konzerns ein Denkmal 16 Von Christian Schröder THE BUSINESS MAN - Walt Disney und Walt Disney 22 Von Peter Reichelt und Harald Havas THE MOUSE MAN - Floyd Gottfredson und das Mausiversum 52 Von Peter Reichelt und Harald Havas THE OTHER DUCK MAN - Al Taliaferro und der tägliche Donald 83 Von Peter Reichelt THE DUCK MAN - Carl Barks und die verentete Welt 137 Von Wolfgang J. Fuchs Wie die Buch-Biographie über Carl Barks entstand 157 Von Peter Reichelt Enten in Öl - Die Duck-Gemälde von Carl Barks 162 Von Wolfgang J. Fuchs 1994 - Carl Barks auf Deutschland-Tour 168 Von Wolfgang J. Fuchs Ente gut, alles gut - Erpel wie du und ich: Eine Ausstellung setzt den Chefzeichnern des Disney-Konzerns ein Denkmal Die Ausstellungskritik in Der Tagesspiegel/Berlin - 16. Januar 1999 Von Christian Schröder Der 16. September 1934 gehört zu den bedeutendsten Daten der neueren Kunstgeschichte. An diesem Tag betrat ein Held zum ersten Mal die Bühne, dem noch niemand ansehen konnte, dass er einmal zu den prägenden Gestalten des Jahrhunderts zählen würde. Er hatte riesige, spiegeleiförmige Augen, einen überbreiten Mund, trug den Matrosenanzug über einem birnenartig zulaufenden Körper, und er sagte: ´´Quak!´´ Sieger sehen anders aus. Aber auf genau so einen Tölpel hatte die Welt gewartet. Der erste Auftritt von Donald Duck, der zuvor bereits durch den Zeichentrickfilm ´´The Wise Little Hen´´ gewatschelt war, wurde in der Comicserie ´´Silly Symphonies´´ zu einem Triumph. Die Leser des in Hunderten von amerikanischen Sonntagszeitungen verbreiteten Comics bedrängten die Verlage, dass sie diesen Erpel öfter sehen wollten. Donald Duck stieg zur Hauptfigur der Reihe auf, die dann ab dem Sommer 1937 seinen Namen tragen sollte. A Star was born. Die Erschaffung des Donald dokumentiert eine kleine, aber vorzügliche Ausstellung, die derzeit im Koblenzer Ludwig Museum zu sehen ist. Unter dem Titel ´´Ente gut - alles gut´´ setzt die Schau drei Künstlern ein Denkmal, die lange im Schatten von Walt Disney standen: Carl Barks, Floyd Gottfredson und Al Taliaferro. Das Universum von Entenhausen, dessen Bewohner heute von Sidney bis Singapur, von Paris bis Peking bekannt und beliebt sind, entstammt in seinen wesentlichen Teilen der Phantasie dieser drei Herren. Sie entwickelten die erstmals in den Trickfilmen aufgetauchten Figuren weiter, erfanden neue Helden hinzu, ersannen die Storylines, Dialoge und Gags der Geschichten und zeichneten, tuschten und kolorierten selber Zehntausende der Strips. Doch der Ruhm ihrer Arbeit blieb den Chefzeichnern des kalifornischen Unterhaltungskonzerns lange Zeit versagt. Ihre künstlerische Handschrift verschwand hinter der Corporate Identity des Studios. Die Fans sollten glauben, dass jeder Comic von Walt Disney persönlich stamme. Deshalb tauchten die Namen der Zeichner niemals in den Heften auf, deshalb verbot ihnen ihr Arbeitgeber, die Originale ihrer Zeichnungen zu signieren, als Sammler dafür horrende Summen boten. Dabei war ihre Entlohnung lausig. Ursprünglich wurden die Beschäftigten der Comicabteilung viel schlechter bezahlt als die Angestellten des Zeichentrickstudios, bis dann die Gewerkschaft in den 1940er Jahren einen Tariflohn durchsetzte, der dem Mindestlohn eines Trickzeichners entsprach. Wöchentlich hatten die Zeichner ihre fertigen Strips abzuliefern, Urlaub machen durfte nur, wer vorgearbeitet hatte. Allein Carl Barks, der seine 1986 und 1969 verstorbenen Kollegen Gott-fredson und Taliaferro überlebt hat, konnte in seinen späten Jahren noch vom Kult profitieren. Die kitschig-grellen Gemälde, auf denen der Pensionär Donald, Daisy und Daniel Düsentrieb in Ölfarben festhält, erzielen auf Auktionen fünfstellige Dollarbeträge. Von einem überdimensionalen Porträt des Fotografen Gottfried Helnwein blickt der Vater von Dagobert Duck auf die Vitrinen der Koblenzer Ausstellung hinab: ein freundlich dreinschauender alter Herr mit dicker Hornbrille und buschigem Bart. Barks lebt 97-jährig in Oregon und erfreut sich, so heißt es, bester Gesundheit. Als Barks 1935 von der Satirezeitschrift ´´Calgary Eye Opener´´ als Zeichner und Drehbuchschreiber ins Trickfilmstudio von Walt Disney nach Los Angeles wechselte, hatte sich Al Taliaferro - Jahrgang 1905 - dort schon vom Tuschezeichner des Micky-Maus-Strips zum Schöpfer einer eigenen

Anbieter: buecher.de
Stand: Aug 27, 2018
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