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Spätes Bieten in Auktionen - Eine spieltheoreti...
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Spätes Bieten in Auktionen - Eine spieltheoretische Betrachtung von Bietstrategien, Gleichgewichten und Auszahlungen in Online-Auktionen: Dominik Ulrich

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 30, 2018
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Kritische Betrachtung der Sicherheit von Online...
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Kritische Betrachtung der Sicherheit von Online-Auktionen:ECommerce - Beispiel eBay Stefan Lorz

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Nov 12, 2018
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Antinoos
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Im Jahr 130 n. Chr. ertrank Antinoos, der Favorit des römischen Kaisers Hadrian (117 138 n.Chr.), im Alter von 19 Jahren im Nil, als sich die kaiserliche Entourage in Ägypten aufhielt. Wenig später wurde er auf Geheiß des Herrschers zum Gott erklärt und ihm wurden kultische Ehren zuteil. Obwohl es unüblich war, Personen, die nicht dem Kaiserhaus angehörten, in dieser Weise zu würdigen, gibt es von Antinoos sehr viele überlieferte Bildnisse in den verschiedensten Kunstgattungen, was die heraus ragende Wertschätzung des Jünglings durch Hadrian belegt. Die ausgesprochen seltenen Medaillons mit dem Bild des Antinoos, die heute Höchstpreise in Münz auktionen erzielen, erfreuten sich bereits in der Antike großer Beliebtheit. Neben der kunstgeschichtlichen Betrachtung und dem historischen Hintergrund der Medaillons spielt in diesem Buch die Religionsgeschichte eine herausragende Rolle. In einer Zeit des religiösen Umbruchs, in der die Religion der Väter kaum Antworten auf die immer drängender gestellten Fragen nach dem Sinn des Lebens und dem Weiterleben nach dem Tod geben konnte, traten Mysterienreligionen und Heilslehren immer mehr in den Vordergrund. Auch Kaiser Hadrian und Antinoos hingen dem Mystizismus an. So wurde Antinoos auf vielen Darstellungen Göttern angeglichen, die man mit Wiedergeburt und einem Leben nach dem Tod assoziierte. Dies wiederum rief die frühen Kirchenväter auf den Plan , denen die Parallelen des Antinoos-Kults mit der christlichen Lehre nicht verborgen blieben. Die frühen Christen reagierten deshalb auf die Konkurrenz durch die neue Heilslehre sehr empört. Das überholte Werk von Gustave Blum aus dem Jahre 1914 galt bislang als Grundlage der Antinoos-Numismatik und wird deshalb im Anhang auch vollständig dokumentiert. Mit diesem Buch wird nun ein neues Bestimmungswerk vorgelegt, das den heutigen Erfordernissen und Ansprüchen genügt. Im Vordergrund steht nicht mehr die schematische Gliederung, sondern die kultur- und religionsgeschichtliche Aussage der Prägungen für Antinoos. Das vorliegende Buch mit seinen ästhetisch ansprechenden Bildern dürfte nicht nur Numismatiker und Historiker, sondern in gleicher Weise auch Kunst- und kunstgeschichtlich interessierte Leser ansprechen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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Die Welt des Ansichtskartensammelns
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Das Sammeln von Ansichtskarten erlebt in diesen Tagen eine Renaissance, zumal vor allem die Briefmarkensammler den Reiz und die Attraktivität alter illustrierter Karten wieder entdeckt haben. Frühe Vorläufer aus dem 19. Jahrhundert, aber auch Künstlerkarten und Litho-Karten liegen im Trend und erzielen bei Auktionen Höchstpreise. Gründe genug, mit einem neuen Band der Reihe ´´Ratgeber für Briefmarkensammler´´ (Band 7) allen interessierten Philatelisten, selbstverständlich auch den Philokartisten, also den Sammlern solcher Karten, wertvolle Hintergrundinformationen, Tipps und Hinweise zu diesem Hobby zu präsentieren. Die beiden Autoren gehen dabei ´´back to the roots´´, zurück zu den Wurzeln: Von den Anfängen der ersten Postkarten als offene Sendungen über die frühen Correspondenzkarten und erste illustrierte Ansichtskartenvorläufer im 19. Jahrhundert bis hin zu den heute noch beliebten Ansichtskarten, die vor mehr als 100 Jahren einen landes- und weltweiten Durchbruch erlebten. Den historischen Ausführungen folgt ein Ratgeber-Teil, der eine Vielzahl an Aspekten der Ansichtskarte genauer unter die Lupe nimmt. So wird unter anderem die ´´technische Seite´´ mit einer Betrachtung der Hauptdruckverfahren und Druckarten - auch erstmals in dieser Form mit unter Mikroskop aufgenommenen Vergrößerungen - dargestellt. Interessierte Sammler werden auch die Marktbetrachtungen zu schätzen wissen, finden sich hier doch wertvolle Informationen zum AK-Handel, zu Börsen, Auktionen, Katalogen, Preisen und vielem mehr. An die Adresse der Aussteller richtet sich ein gesondertes Kapitel, das ebenfalls als Leitfaden dienen kann, indem es mögliche Sammelgebiete, des weiteren aber auch deren Auf- und Ausbau zu einem vorzeigbaren Exponat beschreibt und Hinweise gibt, worauf man achten sollte, um damit künftig auch Erfolg zu haben. Rund ums Ansichtskartensammeln werden auch Fragen des Urheberrechts, der Altersbestimmung, der Aufbewahrung und des Zubehörs diskutiert, die für Sammler von Bedeutung sind. Hier finden sich auch Überlegungen zur Möglichkeit einer Veröffentlichung mittels einer eigenen Website, die insbesondere Internet-Anfängern nützliche Hinweise bieten. Auch als Nachschlagewerk präsentiert sich das Werk in einer Klasse für sich, schließt sich an den Ratgeberteil doch auch ein ´´Kleines Lexikon des Philokartie´´ an, das unter Stichwörtern Anfängern sowie fortgeschrittenen Sammlern geballtes Wissen präsentiert. Dem folgt noch ein biografischer Lexikonteil - ein ´´Who is who der Philokartie´´ - und für Fortgeschrittene bieten sich die ´´Philokartistischen Aspekte unter der Lupe´´ an, die durch ein umfangreiches Literatur- und Quellenverzeichnis abgerundet werden. Damit erfüllt auch dieser neue Band der ´´Ratgeberreihe´´ den Anspruch der bisherigen Bände: Das Werk vermittelt das für dieses reizvolle Hobby nötige Basiswissen, vertieft es aber auch mit sinnvollen Aspekten und bietet damit gleichermaßen dem eher noch unerfahrenen Neueinsteiger wie dem bereits fortgeschrittenen Philokartisten Anreize. Zudem dient dieser Band als praxis- und alltagsorientierter Ratgeber sowie auch als Nachschlagewerk und füllt damit eine Lücke, die seit Jahren besteht.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 12, 2018
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Der verschwundene Velázquez
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´´So muss man schreiben über die Kunst und die Vergangenheit´´, so Florian Illies über Laura Cummings meisterhaft geschriebene, literarische Biographie ´´Der verschwundene Velázquez. Ein besessener Sammler, ein verschollenes Gemälde und der größte Maler aller Zeiten´´. Velázquez gilt als der größte Maler aller Zeiten. Über sein Leben wissen wir bisher aber kaum etwas. Mittels der eigentümlichen Geschichte seines leidenschaftlichsten Verehrers, des viktorianischen Buchhändlers John Snare, befördert die Kunstkritikerin Laura Cumming in ihrer fesselnden Doppelbiographie Erstaunliches über den großen Spanischen Meister zutage. Bei einer Auktion kauft John Snare das verstaubte Porträt eines Prinzen und versucht für den Rest seines Lebens zu beweisen, dass es sich bei dem Gemälde um einen echten Velázquez handelt. Wie besessen spürt er dem Geheimnis um die Herkunft des Kunstwerks hinterher. Cumming verwebt diese Geschichte geschickt und eindrücklich mit Betrachtungen der Gemälde des spanischen Hofmalers und lässt uns sein Werk neu entdecken. ´´So muss man schreiben über die Kunst und die Vergangenheit - denn dann fühlt sie sich an wie unmittelbare Gegenwart. Man lässt sich von der ersten Seite an von Laura Cumming so mitreißen wie ihr Held von der Schönheit seines Velázquez.´´ Florian Illies ´´Fesselnder Detektivroman, brillante Darstellung einer Kunstkontroverse und zugleich eine Hommage an die Malerei von Velázquez.´´ Colm Tóibín ´´Wundervoll ... Eine Seltenheit: ein Kunstbuch, in dem der Text einen so fesselt, dass die Bilder beinahe stören.´´ Julian Barnes zu Laura Cummings ´´A Face to the World´´

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
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