Angebote zu "Michael" (7 Treffer)

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Akca, N: Auktionen zur nationalen Reallokation ...
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Erscheinungsdatum: 13.11.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Auktionen zur nationalen Reallokation von Treibhausgas-Emissionsrechten und Treibhausgas-Emissionsgutschriften auf Unternehmensebene, Titelzusatz: Ein spieltheoretischer nicht-kooperativer Modellierungs- und Lösungsansatz für das Reallokationsproblem, Autor: Akca, Naciye, Redaktion: Corsten, Hans // Reiß, Michael // Steinle, Claus // Zelewski, Stephan, Verlag: Gabler, Betriebswirt.-Vlg // Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Emission // physikalisch // F u. E // Forschung und Entwicklung // Klimawandel // Treibhauseffekt // Business // Management // Mathematik // Statistik // Spieltheorie // mathematisch // Stochastik // Nationalökonomie // Volkswirtschaft // Volkswirtschaftslehre // Volkswirt // Wahrscheinlichkeitsrechnung // Wissenschaft // Management: Forschung und Entwicklung // F&E // Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik // Industrielle Anwendungen der wissenschaftlichen Forschung und technologische Innovation // Ökologie // Biosphäre, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 709, Abbildungen: 98 schw.-w. Abb., 121 schw.-w. Tab., Gattung: Dissertation, Reihe: Information - Organisation - Produktion, Gewicht: 969 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.08.2020
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Sozialpsychologische Forschung mit Internetaukt...
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Wer Internetauktionen zur Durchführung psychologischer Feldexperimente einsetzt, kann von der strikten Kontrolle und Manipulation der Produkt prä sen tation als unabhängige Variable sowie von der automatischen Speiche rung und simplen Auswertung diverser Aspekte des Bieterverhaltens als abhängige Variablen profitieren. Mit dieser Arbeit demonstriert Michael Shohat die Durchführbarkeit psychologischer Feldexperimente mit Internet auktionen unter Berücksichtigung praktischer und ethischer Aspekte. Diese Art der Feldforschung ist in das Methodenarsenal der internetgestützten, psycho logischen Forschung einzuordnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Internet-Versteigerungen
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Kaum ein Unternehmer kommt heute noch an Verkaufsplattformen im Internet vorbei. Hierbei wird nicht nur gekauft und verkauft, sondern in zunehmenden Maß versteigert. Das in offline-Zeiten kaum genutzte Instrument der Versteigerung führt zusammen mit den sonstigen Besonderheiten des online-Handels zu einer Reihe ungewohnter Fallstricke für Unternehmer. Dies zeigt sich leider nicht zuletzt auch durch eine steigende Anzahl von Rechtstreiten in diesem Bereich. Abmahnungen sind an der Tagesordnung, die Gewährleistung erschwert und Verbraucherschutzrechte oftmals zügellos wahrgenommen. Es besteht das Grundproblem, dass es kein zusammenhängendes, gewachsenes online-Recht gibt. Die Anwendung der herkömmlichen Regelungen wird erschwert durch die unterschiedliche Handelsumgebung, aber auch die völlig veränderten Kommunikationsmethoden. Dieses allgemeine Problem verstärkt sich bei dem Vergleich zwischen Internetauktionen und realen Auktionen noch einmal erheblich, da hier das identische Ziel das Erreichen eines Preises in einem Bietwettbewerb durch Abgabe von Übergeboten auf unterschiedlichen Wegen und mit verschiedenen Mechanismen erreicht wird. Diese Gemengelage hat zur Folge, dass große Unsicherheit insbesondere auf Seiten der gewerblichen Warenanbieter auf Internetplattformen herrscht. Es fehlt nach wie vor die Rechtssicherheit, wie sie der Anbieter identischer Waren in seinem Ladengeschäft hat. Hier setzt das Fachbuch von Michael Rother an, das sich diesem komplexen Gebiet aus der Sicht des Handels nähert. Dabei erfolgt eine zwar umfassende und vollständige, aber gleichzeitig auch immer für den Laien verständliche Darstellung aller für die unternehmerische Praxis wichtigen Bereiche. Das Buch versteht es, in allen drei relevanten Rechtsbereichen Vertragsrecht, Wettbewerbs- und Verbraucherschutzrecht sowie Internationales Recht die Grundlagen darzustellen, Vorschläge zur Gestaltung von Auktionsbeschreibungen zu machen und sich kritisch mit der Rechtsprechung und Literatur auseinanderzusetzen. Besondere Schwerpunkte bilden der Vertragsschlussmechanismus, die Einbeziehung von eigenen AGB sowie das fernabsatzrechtliche Widerrufsrecht.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Auch Mörder tragen Robe
12,99 € *
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Michael Forster hatte kaum etwas für Kunst übrig, doch eines Tages wurde ihm eine Bildergalerie zum Geschenk gemacht. Die Schenkerin war keine Geringere als Frau Dr. Rottmeier, frühere Fachanwältin für Strafrecht aus München-Schwabing und Tante des Betreffenden. Bei den Bildern handelte es sich um Gemälde Carl Spitzwegs, Vincent van Goghs und Picassos. Zudem existierte auch eine Sammlung bestehend aus Grafiken von Marc Chagall. Der Wertumfang der Gemälde allein betrug schon um die sechs Millionen Euro. Frau Dr. Rottmeier hatte diese Schenkung mit einer Auflage verknüpft. Dem Neffen war es untersagt, auch nur eines der Werke zu veräußern. Geblendet vom Wertumfang spielte dieser mit dem Gedanken, diese Auflage zu umgehen. Dr. Rottmeier betrieb bislang eine Anwaltskanzlei, gelegen in der Elisabethstraße. Eines Tages ließ sie sich mit ihrem Lebensgefährten Silvio Maron in Pfronten/Allgäu nieder. Dort gedachte die Siebzigjährige, ihren Lebensabend zu verbringen. Die Villa in der Münchner Elisabethstraße blieb zunächst in ihrem Besitz. Das Eingangsportal wurde vorsichtshalber mit der Beschilderung "Verlag von Alois Mittenzwei" versehen. Dr. Rottmeier war der Meinung, so könnten Einbrecher abgeschreckt werden. Schließlich lagerten im Gebäude besagte Bilder und Grafiken. Das war noch nicht alles. Zudem existierte noch eine umfangreiche Sammlung Meißner Porzellans und eine alte Bibliothek. Die Werke von Chagall jedenfalls betrachtete Rottmeier als Beiwerk. Aus Unkenntnis? Für Bilder und Grafiken hatte sie nicht einmal eine Versicherung abgeschlossen. Grund war, dass sie auch keinem Versicherungsagenten traute. Forster wusste, dass er sich in akute Gefahr begeben würde, falls er all die Kunstschätze in seinem Elternhaus an der Waldfriedhofstraße zur Schau stellen würde. Was den Verkauf derartiger „Sonderobjekte“ betraf, fehlte es ihm an Erfahrung. Auch für Auktionen traf dies zu und Gott und alle Welt würde Einblick in die neuen Vermögensverhältnisse der Familie erhalten. Beliebt bei Antiquitätenmardern war schon immer das abendliche Ausspähen von Wohnungen vor allem bei Gründerzeitbauten mit günstigen Fensterabmessungen. Schließlich ist es eine Marotte vieler Villenbesitzer, eigenen Luxus zur Schau zu stellen. Wertvolle Uhren und Bronzen zieren Kaminsimse und prunkvolle Bilderrahmen Wände - selbst Laien können sich einen Reim darauf machen.Nach ersten Einbruchwellen schotteten sich vermögende Antik-Sammler aus Furcht vor Repressalien ab und investierten in die eigene Sicherheit. Zum Beispiel wurden Hausfassaden mit Kameras bestückt. Der Münchner Kunstsammler, Albin Hoffart, passionierter Jäger, hatte Fassadenkletterern das Fürchten gelehrt. Er befahl nämlich seinen Bediensteten, diese unter Beschuss zu nehmen, falls sie sich am Gesims des Hauses austurnten. Außerdem hatten sie den Auftrag, aller zwei Stunden in die Luft zu feuern. Die Nachbarn protestierten und erstatteten wegen nächtlicher Ruhestörung Anzeige. Dann schritt die Justiz auch wegen des Verstoßes gegen das Waffenrecht ein. Bald bedienten sich die Kunstmarder anderer Strategien, um an das Hab und Gut ihrer Opfer zu gelangen.Michael Forster und Ehefrau Sarah führten eine psychotherapeutische Praxis in der Waldfriedhofstraße. Beide waren über vierzig. Derzeit mangelte es an Patienten. Zudem wurde es immer schwieriger, die Kosten für die Erhaltung des eigenen Grundstücks aufzubringen. Also plante Forster, einen Großteil der Gemälde und Grafiken über einen Strohmann zu verkaufen.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Auch Mörder tragen Robe
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Michael Forster hatte kaum etwas für Kunst übrig, doch eines Tages wurde ihm eine Bildergalerie zum Geschenk gemacht. Die Schenkerin war keine Geringere als Frau Dr. Rottmeier, frühere Fachanwältin für Strafrecht aus München-Schwabing und Tante des Betreffenden. Bei den Bildern handelte es sich um Gemälde Carl Spitzwegs, Vincent van Goghs und Picassos. Zudem existierte auch eine Sammlung bestehend aus Grafiken von Marc Chagall. Der Wertumfang der Gemälde allein betrug schon um die sechs Millionen Euro. Frau Dr. Rottmeier hatte diese Schenkung mit einer Auflage verknüpft. Dem Neffen war es untersagt, auch nur eines der Werke zu veräussern. Geblendet vom Wertumfang spielte dieser mit dem Gedanken, diese Auflage zu umgehen. Dr. Rottmeier betrieb bislang eine Anwaltskanzlei, gelegen in der Elisabethstrasse. Eines Tages liess sie sich mit ihrem Lebensgefährten Silvio Maron in Pfronten/Allgäu nieder. Dort gedachte die Siebzigjährige, ihren Lebensabend zu verbringen. Die Villa in der Münchner Elisabethstrasse blieb zunächst in ihrem Besitz. Das Eingangsportal wurde vorsichtshalber mit der Beschilderung 'Verlag von Alois Mittenzwei' versehen. Dr. Rottmeier war der Meinung, so könnten Einbrecher abgeschreckt werden. Schliesslich lagerten im Gebäude besagte Bilder und Grafiken. Das war noch nicht alles. Zudem existierte noch eine umfangreiche Sammlung Meissner Porzellans und eine alte Bibliothek. Die Werke von Chagall jedenfalls betrachtete Rottmeier als Beiwerk. Aus Unkenntnis? Für Bilder und Grafiken hatte sie nicht einmal eine Versicherung abgeschlossen. Grund war, dass sie auch keinem Versicherungsagenten traute. Forster wusste, dass er sich in akute Gefahr begeben würde, falls er all die Kunstschätze in seinem Elternhaus an der Waldfriedhofstrasse zur Schau stellen würde. Was den Verkauf derartiger „Sonderobjekte“ betraf, fehlte es ihm an Erfahrung. Auch für Auktionen traf dies zu und Gott und alle Welt würde Einblick in die neuen Vermögensverhältnisse der Familie erhalten. Beliebt bei Antiquitätenmardern war schon immer das abendliche Ausspähen von Wohnungen vor allem bei Gründerzeitbauten mit günstigen Fensterabmessungen. Schliesslich ist es eine Marotte vieler Villenbesitzer, eigenen Luxus zur Schau zu stellen. Wertvolle Uhren und Bronzen zieren Kaminsimse und prunkvolle Bilderrahmen Wände - selbst Laien können sich einen Reim darauf machen. Nach ersten Einbruchwellen schotteten sich vermögende Antik-Sammler aus Furcht vor Repressalien ab und investierten in die eigene Sicherheit. Zum Beispiel wurden Hausfassaden mit Kameras bestückt. Der Münchner Kunstsammler, Albin Hoffart, passionierter Jäger, hatte Fassadenkletterern das Fürchten gelehrt. Er befahl nämlich seinen Bediensteten, diese unter Beschuss zu nehmen, falls sie sich am Gesims des Hauses austurnten. Ausserdem hatten sie den Auftrag, aller zwei Stunden in die Luft zu feuern. Die Nachbarn protestierten und erstatteten wegen nächtlicher Ruhestörung Anzeige. Dann schritt die Justiz auch wegen des Verstosses gegen das Waffenrecht ein. Bald bedienten sich die Kunstmarder anderer Strategien, um an das Hab und Gut ihrer Opfer zu gelangen. Michael Forster und Ehefrau Sarah führten eine psychotherapeutische Praxis in der Waldfriedhofstrasse. Beide waren über vierzig. Derzeit mangelte es an Patienten. Zudem wurde es immer schwieriger, die Kosten für die Erhaltung des eigenen Grundstücks aufzubringen. Also plante Forster, einen Grossteil der Gemälde und Grafiken über einen Strohmann zu verkaufen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Auch Mörder tragen Robe
13,40 € *
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Michael Forster hatte kaum etwas für Kunst übrig, doch eines Tages wurde ihm eine Bildergalerie zum Geschenk gemacht. Die Schenkerin war keine Geringere als Frau Dr. Rottmeier, frühere Fachanwältin für Strafrecht aus München-Schwabing und Tante des Betreffenden. Bei den Bildern handelte es sich um Gemälde Carl Spitzwegs, Vincent van Goghs und Picassos. Zudem existierte auch eine Sammlung bestehend aus Grafiken von Marc Chagall. Der Wertumfang der Gemälde allein betrug schon um die sechs Millionen Euro. Frau Dr. Rottmeier hatte diese Schenkung mit einer Auflage verknüpft. Dem Neffen war es untersagt, auch nur eines der Werke zu veräußern. Geblendet vom Wertumfang spielte dieser mit dem Gedanken, diese Auflage zu umgehen. Dr. Rottmeier betrieb bislang eine Anwaltskanzlei, gelegen in der Elisabethstraße. Eines Tages ließ sie sich mit ihrem Lebensgefährten Silvio Maron in Pfronten/Allgäu nieder. Dort gedachte die Siebzigjährige, ihren Lebensabend zu verbringen. Die Villa in der Münchner Elisabethstraße blieb zunächst in ihrem Besitz. Das Eingangsportal wurde vorsichtshalber mit der Beschilderung 'Verlag von Alois Mittenzwei' versehen. Dr. Rottmeier war der Meinung, so könnten Einbrecher abgeschreckt werden. Schließlich lagerten im Gebäude besagte Bilder und Grafiken. Das war noch nicht alles. Zudem existierte noch eine umfangreiche Sammlung Meißner Porzellans und eine alte Bibliothek. Die Werke von Chagall jedenfalls betrachtete Rottmeier als Beiwerk. Aus Unkenntnis? Für Bilder und Grafiken hatte sie nicht einmal eine Versicherung abgeschlossen. Grund war, dass sie auch keinem Versicherungsagenten traute. Forster wusste, dass er sich in akute Gefahr begeben würde, falls er all die Kunstschätze in seinem Elternhaus an der Waldfriedhofstraße zur Schau stellen würde. Was den Verkauf derartiger „Sonderobjekte“ betraf, fehlte es ihm an Erfahrung. Auch für Auktionen traf dies zu und Gott und alle Welt würde Einblick in die neuen Vermögensverhältnisse der Familie erhalten. Beliebt bei Antiquitätenmardern war schon immer das abendliche Ausspähen von Wohnungen vor allem bei Gründerzeitbauten mit günstigen Fensterabmessungen. Schließlich ist es eine Marotte vieler Villenbesitzer, eigenen Luxus zur Schau zu stellen. Wertvolle Uhren und Bronzen zieren Kaminsimse und prunkvolle Bilderrahmen Wände - selbst Laien können sich einen Reim darauf machen. Nach ersten Einbruchwellen schotteten sich vermögende Antik-Sammler aus Furcht vor Repressalien ab und investierten in die eigene Sicherheit. Zum Beispiel wurden Hausfassaden mit Kameras bestückt. Der Münchner Kunstsammler, Albin Hoffart, passionierter Jäger, hatte Fassadenkletterern das Fürchten gelehrt. Er befahl nämlich seinen Bediensteten, diese unter Beschuss zu nehmen, falls sie sich am Gesims des Hauses austurnten. Außerdem hatten sie den Auftrag, aller zwei Stunden in die Luft zu feuern. Die Nachbarn protestierten und erstatteten wegen nächtlicher Ruhestörung Anzeige. Dann schritt die Justiz auch wegen des Verstoßes gegen das Waffenrecht ein. Bald bedienten sich die Kunstmarder anderer Strategien, um an das Hab und Gut ihrer Opfer zu gelangen. Michael Forster und Ehefrau Sarah führten eine psychotherapeutische Praxis in der Waldfriedhofstraße. Beide waren über vierzig. Derzeit mangelte es an Patienten. Zudem wurde es immer schwieriger, die Kosten für die Erhaltung des eigenen Grundstücks aufzubringen. Also plante Forster, einen Großteil der Gemälde und Grafiken über einen Strohmann zu verkaufen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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