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Opiumtisch Holz Couchtisch Beistelltisch Antik ...
135,95 € *
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Grosser Handgearbeiteteropiumtisch AUS Massivem HOLZ!Großer und eleganter, auf vier geschwungen Fü&#223en stehender, Opiumtisch aus massivem Holz!Bitte beachten Sie auch unsere anderen Auktionen, wir bieten ähnliche Tische in unterschiedli

Anbieter: Rakuten
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
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135,95 € *
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Anbieter: Rakuten
Stand: 12.08.2020
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Opiumtisch Holz Couchtisch Beistelltisch Tisch ...
74,95 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Grosser Handgearbeiteteropiumtisch AUS Massivem HOLZ! Großer und eleganter, auf vier geschwungen Fü&#223en stehender, Opiumtisch aus massivem Holz!Bitte beachten Sie auch unsere anderen Auktionen, wir bieten ähnliche Tische in untersc

Anbieter: Rakuten
Stand: 12.08.2020
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Egon Schiele: 4 Bilder im Set, Bild
680,00 € *
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Schieles Werke gelten als wichtigstes Bindeglied zwischen Jugendstil und Expressionismus und erzielen auf internationalen Auktionen Höchstpreise. Die bedeutendste Schiele-Sammlung der Welt befindet sich im Leopold-Museum, Wien. Vier der schönsten Landschaftsbilder aus dieser Kollektion wurden exklusiv für ars mundi reproduziert. ('Stadt Stein' (1913), 'Der Häuserbogen' (1915), 'Hauswand am Fluss' (1915) und 'Häuser mit bunter Wäsche' (1914)). Für eine brillante, authentische Wiedergabe wurde jedes Schiele-Gemälde im hochauflösenden Fine Art Giclée-Verfahren auf eine Baumwollleinwand übertragen, welche auf einen massiven Holzkeilrahmen gespannt ist. Gerahmt in hochwertiger Massivholzleiste. Limitierte Auflage je 499 Exemplare. Format je ca. 30 x 36 cm (H/B). ars mundi Exklusiv-Editionen. Kunst ganz einfach online bei ars mundi kaufen - bei einem der großen Kunstversender Europas

Anbieter: Ars Mundi
Stand: 12.08.2020
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Aufbau und Betrieb eines Online-Handels unter B...
74,00 € *
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, Erfolg durch Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH (BEST - Betriebswirtschaftliches Ergänzungsstudium), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Bei der Studie handelt es sich um eine Abschlussarbeit im Rahmen eines Weiterbildungsstudiums eines privaten Anbieters. Literaturangaben sind außer dem vom Weiterbildungsträger angebotenen Lehrmitteln (vier Quellenangaben) nicht für die Erstellung der Arbeit verwendet worden, da es sich um eine vorwiegend empirische Arbeit handelt.Einleitung:Obwohl der Online-Markt durch das Platzen der Spekulationsblase ab dem Jahr 2000 herbe Rückschläge hinnehmen musste, boomt das Geschäft im Internet nach wie vor. Nach einer Studie des Branchenverbandes BITKOM, überschritten die bundesweiten Umsätze im Jahr 2004 erstmals die Marke von 200 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr wurde ein Umsatzplus von 76 Prozent erreicht. Der größte Teil entfiel auf Geschäfte zwischen Unternehmen, doch der Online-Handel mit Privatkunden legte ebenfalls stark zu. Das Handelsvolumen im Internet soll sich bis 2008 noch mehr als verdreifachen.Große Online-Händler wie z.B. Amazon, deren Hauptgeschäft aus dem Verkauf von Bücher, CDs und Elektroartikel besteht, oder die weltgrößte Plattform für Online-Auktionen Ebay, haben in wenigen Jahren eine dominierende Marktstellung eingenommen. Die vorherrschende Stellung dieser Unternehmen stellt für alle anderen, die in gleicher Weise und in gleicher Größe in den Markt eintreten wollen, eine gewaltige Eintrittsbarriere dar. Mitbewerber machen nur noch unbedeutende Umsätze, oder sind ganz vom Markt verschwunden. Während Ebay, auch aufgrund von immer wieder auftretenden Negativschlagzeilen, hauptsächlich durch seinen Bekanntheitsgrad beeindruckt, glänzt Amazon neben den über Jahre aufgebautem Image als größter Online-Buchhändler mit einem hohen Käufervertrauen. Während Ebay auf Masse setzt (mittlerweile werden ein Drittel aller Online-Handelsaktivitäten in Deutschland auf Ebay abgewickelt), setzt Amazon auf Klasse. Obwohl jeder potentielle Käufer alle Angebote dieser beiden Internetfirmen ohne größeren Aufwand vergleichen könnte, gibt es sehr wenig Käufer, die beide Unternehmen für ein bestimmtes Produkt in Betracht ziehen. So ist es z. B. möglich, ein und dasselbe Produkt bei Amazon mit einem 60% höheren Preis und einer 300% größeren Stückzahl zu verkaufen (im Kapitel Online-Distributionskanäle soll näher auf das Geschäftsmodell von Amazon und Ebay und die Möglichkeit des Handelns auf den entsprechenden Plattformen eingegangen werden). Trotz der vielen Möglichkeiten die der Online-Handel in Sachen Information, Kauf, Bezahlung und Abwicklung bietet, ist das Geschäft sehr schwierig. Auf dem Käufermarkt Internet herrscht permanenter Preiskampf. Preissuchmaschinen, Vergleichsportale und Foren machen diesen Markt und die auf ihm angebotenen Waren für den potentiellen Käufer völlig transparent. Beratung, Lieferperformance oder sonstiger Service spielen nur eine Nebenrolle allein der Preis ist entscheidend. Viele Online-Händler haben deshalb den eigenen Internetauftritt aufgegeben und handeln nur noch auf Handelsplattformen, die die großen Internet-Unternehmen wie Amazon und Ebay zur Verfügung stellen. Generell lassen sich Verkäufer im Online-Markt grob in zwei Gruppen unterteilen. Zum einen sind es Unternehmen, aus klassischen Branchen (z.B. Einzelhändler oder Katalogdistributoren), die den Online-Handel, als zusätzlichen Distributionskanal verwenden, zum anderen professionelle Online-Händler, die Ihre Ware ausschließlich über das Internet veräußern. Die Reichweite des Internets ist nahezu unbegrenzt. Ein gigantisches Käuferpotential kann erreicht werden. Gleichzeitig werden aber auch unbegrenzt viele potentielle ...

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Wer ist wer in der Philatelie?. Bd.1
19,50 € *
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1999 erschien die erste Auflage dieses Werkes und war damit Auftakt zu einer Buchreihe, die sich in mehr als zehn Jahren mittlerweile unter dem Titel "Chronik der deutschen Philatelie" einen beachtlichen Ruf erworben hat. Die Erstauflage bot auf rund 240 Seiten ca. 1000 Kurzbiografien zu namhaften lebenden, aber auch zur ebenso bekannten und unvergessenen früheren Philatelisten seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Eine zweite, von der Zahl enthaltener Biografien nahezu verdoppelte Auflage erschien nur digital (auf www.bdph.de) 2005. Nach nunmehr sechs Jahren legt der Autor die dritte, völlig neu bearbeitete Auflage vor, die allerdings in mehreren Teilen - vier bis fünf Bände sind geplant - in den nächsten Jahren erscheinen wird.Es ist nicht allein dem seit 15 Jahren andauernden Rechercheumfang geschuldet, dass diese Neuauflage völlig anders ist. Die einzelnen Biografien sind bereits von der Präsentation her umfangreicher (manche eine, zwei oder noch mehr Seiten), aber auch der Ansatz wurde dieses Mal wesentlich weiter gefasst: So finden sich auch weltweit bekannte Philatelisten in diesem Werk, erstmals damit auch solche aus den anderen deutschsprachigen Ländern, also aus Österreich und der Schweiz, nicht nur Sammler, sondern auch namhafte Prüfer, Händler, Berufsjournalisten aller Art, selbst Grafiker und Persönlichkeiten, die wenn auch nichtselbst gesammelt haben, die Philatelie aber nachhaltig unterstützt haben. Zudem wurden die einzelnen Einträge lesbarer gestaltet, d.h. ein verkürzt lexikalischer Stil wurde zugunsten leichterer Lesbarkeit aufgegeben. All dies kostet Platz und den hat der Verfasser sinnvoll genutzt.Auf den 328 Seiten des ersten Bandes, der Biografien der Buchstaben "A-D" berücksichtigt, finden sich allein 534 Einträge: Unter "A" 101 (in der Erstauflage: 23), "B" 242 (92), "C" 69 (15) und unter "D" 122 (39). Der Umfang hat sich also mehr als verdreifacht. Erstmals werden auch die Mehrzahl der einzelnen ausgewerteten Quellen unter den einzelnen Biografien vermerkt, was zusätzlich verdeutlicht, welche enorme Auswertungsarbeit dem Buch vorausging. Zeitschriften seit 1862 wurden in Deutschland, Österreich, in der Schweiz, aber auch in England und anderen Ländern - teils auch vor Ort - recherchiert, aber auch Bestände aus dem eigenen Archivbestand verwertet. Bislang unbekannte Abbildungen ehemaliger Philatelisten, selbst des 19. Jahrhunderts, finden sich in nennenswerter Zahl.Damit wird das Buch fast schon zu einem Lesebuch und bei so manch einer Biografie bleibt das Auge überrascht stehen. Gesellschaftlich bekannte Personen wie ein Dr. Best (der mit der Zahnbürste!), Yul Brunner, Claude Cartier oder gar ein Siegfried Buback, dessen Kommentar zu Auktionen auch heute noch köstlich zu lesen ist finden sich ebenso wie sammelnde Nobelpreisträger, Künstler oder andere Größen. Allein dies ausfindig zu machen, deutet die Tiefe der Nachforschungen an, die der Autor in all den Jahren angestellt und investiert hat.Sollte jemand dennoch einen/seinen Namen vermissen, hat dies vielleicht mehrere Gründe: z.B. dass dem Verfasser dazu nichts vorlag, also in publizierten Blättern der letzten 150 Jahre nichts zu finden war, aber auch, dass einzelne Personen keinen Eintrag wünschten oder Personen / Firmen einfach vergessen wurden. Auch das gibt es. Diesen Problemen ist aber insofern vorgebeugt, als nach Fertigstellung der vorgesehenen Bände ein Nachtragsband erscheinen soll: Mit Korrekturen und Ergänzungen, aber auch mit bis dahin neueingegangenen Biografien, die eine Aufnahme verdient haben. In diesem Nachtragsband wird dann auch der nun ebenfalls erstmals in jedem Band mit abgedruckte Personen-Index aktualisiert, so dass aus einem ehemals einzelnen Werk eine Enzyklopädie wird, die in ihrer Art weltweit einzigartig ist.Der Verfasser arbeitet derzeit an dem zweiten Teilband, der voraussichtlich die Buchstaben "E-L" enthalten wird und - so die Planung - in einem Jahr erscheint. Interess

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Leben und Werke des Paters Cruchard und andere ...
18,00 € *
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Unveröffentlichtes von Gustave Flaubert? Immer wieder tauchen bei Auktionen bisher unbekannte Briefe und Notizen auf, andere sind nach dem Tod von Flauberts Nichte 1931 verkauft worden. Die hier versammelten vier Texte zeichnen sich durch eine Besonderheit aus: es sind persönliche, tagebuchartige Aufzeichnungen - bei einem Schriftsteller, dessen Abneigung gegen Autobiographisches man kennt, ist das eine echte Entdeckung.Sie sind Teil eines lange verschollenen Konvoluts aus dem Nachlaß von Flauberts Nichte Caroline Franklin Grout, Erbin und erste Herausgeberin von Flauberts Werken. Sie hat, wie man weiß, seine Texte jeweils abgeschrieben, um sie für den Druck fertig zu machen. So sind auch alle Texte dieses Konvoluts Abschriften in ihrer "großen, geneigten, etwas steifen Schrift". Die Originale sind leider bis heute nicht aufgetaucht.Was bewegt einen Mann, der sich sonst nur in Briefen über sein Privatleben äußert, dazu, "seine tiefsten Eindrücke für sich selbst aufzuschreiben, in dem Moment, da er sie empfindet, um sie in versiegelte Umschläge zu stecken", wie Caroline schreibt? Der Tod des Jugendfreundes Alfred Le Poittevin, dem Flaubert Madame Bovary widmete und der am 3. April 1848 noch sehr jung, mit 31 Jahren, starb, scheint über den berühmten Brief an Maxime du Camp hinaus nach einer anderen, intimeren Trauerarbeit verlangt zu haben. Ebenso der Tod von Louis Bouilhet, Flauberts Alter Ego der Reifezeit, im Sommer 1869.Zu den Notizen über den Ball für Zar Alexander II. im Juni 1867, zu dem er eingeladen war, hat Flaubert sicher etwas anderes bewegt: Die Arbeit an der Education sentimentale war fast abgeschlossen, aber er plante einen Roman über das Leben unter Napoleon III. - ein immer wieder aufgeschobenes und letztlich nicht zustande gekommenes Projekt.Auf den ersten Blick am wenigsten autobiographisch ist die Vita des Paters Cruchard. Der Name erinnert nicht umsonst an Bouvard und Pécuchet, überdies trägt der Pater auch dessen Vornamen und beschäftigt sich mit ähnlichen Dingen. Cruchard nannte Flaubert sich freilich auch selbst, in Briefen an seine Nichte in deren Kindheit und später an George Sand, der der Text auch gewidmet ist. Nach deren Tod bat er allerdings ihren Sohn und Erben, in der Veröffentlichung ihrer Korrespondenz diesen Namen zu streichen, und unterschrieb: "Für Sie Cruchard, für das Menschengeschlecht Polycarpe, für die Literatur Gustave Flaubert".

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Tommy
16,90 CHF *
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Eigentlich hatte ich meinen Alltag zufriedenstellend eingerichtet und organisiert. Es waren vor allem die Kleinigkeiten, die einem im Normalfall kaum bewusst wurden, zum Beispiel nicht über etwas zu stolpern, wenn ich durch die Wohnung ging, oder ungestört mal die Nachrichten im Fernsehen zu sehen, keiner, der mir in die Hacken sprang und ständig meckerte, wann es was zu fressen gab. Morgens hatte der Wecker durchaus noch seine Existenzberechtigung, nachts konnte ich ungestört durchschlafen und vor allem: mein Bett hatte ich für mich ganz alleine. Die Zimmerpflanzen gediehen prächtig, keine Tapeten wurden zerkratzt und der Gang in die Küche war möglich ohne die Verfolgung eines wahnsinnig Wahnsinnigen. Selbst morgens konnte ich hilflos vor der offenen Kleiderschranktür stehen, ohne dass vier Pfoten im Schrank verschwanden und dort so lange blieben, bis der schwarze Lieblingspullover übersät war mit Katzenhaaren und der Kater somit die Entscheidung über die Tageskleidung fällte, da das Entfernen der Haare zu lange dauern würde. Auch die Frage, ob Katzen Socken fressen, weil nach dem Durchsuchen der Waschmaschine nur ein Exemplar wieder aufgetaucht war, konnte fakultativ entschieden werden. Am PC vermochte ich alleine zu arbeiteten, brauchte keinen zimtfarbenen Kater, der die eBay-Auktionen überwachte, und auch der Drucker konnte unverletzt seine Arbeit verrichten. Und vor allem war ich der Boss im Haushalt. Dieses und vieles mehr änderte sich schlagartig, als das Samtpfötchen bei mir einzog. Ein vierjähriger Streuner, der es leid war, sich von stinkenden Kanalratten zu ernähren, es lieber vorzog, sein Maul mit Whiskas, Felix oder Sheba vollzustopfen und regelmässig für Aufregung zu sorgen. Es ist wie der Gang zum Arzt um sich Blut abnehmen zu lassen. Man setzt sich noch für einen kurzen Augenblick ins überfüllte Wartezimmer und da man nicht zum Arzt braucht, weil die Arzthelferinnen einem das Blut abzapfen, wird man eigentlich schnell aufgerufen. Dann beim Aufstehen schaut man in die Runde und sagt: Tja, Privatpatient. Eine Äusserung mit der man einen Hals wie eine dänische Butterkeksdose erhalten könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Tommy
3,90 CHF *
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Eigentlich hatte ich meinen Alltag zufriedenstellend eingerichtet und organisiert. Es waren vor allem die Kleinigkeiten, die einem im Normalfall kaum bewusst wurden, zum Beispiel nicht über etwas zu stolpern, wenn ich durch die Wohnung ging, oder ungestört mal die Nachrichten im Fernsehen zu sehen, keiner, der mir in die Hacken sprang und ständig meckerte, wann es was zu fressen gab. Morgens hatte der Wecker durchaus noch seine Existenzberechtigung, nachts konnte ich ungestört durchschlafen und vor allem: mein Bett hatte ich für mich ganz alleine. Die Zimmerpflanzen gediehen prächtig, keine Tapeten wurden zerkratzt und der Gang in die Küche war möglich ohne die Verfolgung eines wahnsinnig Wahnsinnigen. Selbst morgens konnte ich hilflos vor der offenen Kleiderschranktür stehen, ohne dass vier Pfoten im Schrank verschwanden und dort so lange blieben, bis der schwarze Lieblingspullover übersät war mit Katzenhaaren und der Kater somit die Entscheidung über die Tageskleidung fällte, da das Entfernen der Haare zu lange dauern würde. Auch die Frage, ob Katzen Socken fressen, weil nach dem Durchsuchen der Waschmaschine nur ein Exemplar wieder aufgetaucht war, konnte fakultativ entschieden werden. Am PC vermochte ich alleine zu arbeiteten, brauchte keinen zimtfarbenen Kater, der die eBay-Auktionen überwachte, und auch der Drucker konnte unverletzt seine Arbeit verrichten. Und vor allem war ich der Boss im Haushalt. Dieses und vieles mehr änderte sich schlagartig, als das Samtpfötchen bei mir einzog. Ein vierjähriger Streuner, der es leid war, sich von stinkenden Kanalratten zu ernähren, es lieber vorzog, sein Maul mit Whiskas, Felix oder Sheba vollzustopfen und regelmässig für Aufregung zu sorgen. Es ist wie der Gang zum Arzt um sich Blut abnehmen zu lassen. Man setzt sich noch für einen kurzen Augenblick ins überfüllte Wartezimmer und da man nicht zum Arzt braucht, weil die Arzthelferinnen einem das Blut abzapfen, wird man eigentlich schnell aufgerufen. Dann beim Aufstehen schaut man in die Runde und sagt: Tja, Privatpatient. Eine Äusserung mit der man einen Hals wie eine dänische Butterkeksdose erhalten könnte.

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